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Bourbon Vanille ganz, im Reagenzglas

5,50 €

(100 g = 137,50 €)
inkl. MwSt. zzgl. Versand
ausreichend vorhanden
Lieferzeit: 4-5 Tag(e)

Beschreibung

Bourbon Vanille

ganze Vanilleschote 18 cm

frische, saftige Schote mit viel Mark

Typ Planefolia

Herkunft: Madagaskar

Verpackung: luftdicht im Reagenzglas mit Korken

Inhalt: 1 Stück (18-19 cm), ca, 3-4 Gramm

Geschmack: Bourbon-Vanille schmeckt mehr nach Vanille als andere Sorten (wegen dem höheren Vanillin Gehalt) süßlich-blumig-würzig, mild

Verwendung: zum Aromatisieren feiner Desserts mit Sahne verwendet, würzt Süßspeisen wie Eiscremes, Schokolade, Milchreis, süßen Gries und Gebäck, in Fruchtsalaten und -Joghurt.

Tipp: Die ausgekratzte Schote (Schale) kann vielfältig weiter verwendet werden. :

- In Stücke geschnitten kann damit Zucker in Vanillezucker verwandelt werden.

- Für warme Gerichte (Saucen, Schmorgerichte, Pudding ...) kann die Zugabe der Schote (ohne Mark) ein starkes Vanille-Aroma bringen

- In Tee oder Kaffee würzen die Schalen der Schoten ebenfalls hervorragend.

- Beim Kochen oder Einkochen von Marmeladen oder Kompott geben die ausgekratzten Schoten den letzen Kick.

Lagerung:

Frische Schoten: Wir verpacken unsere frischen Schoten in Reagenzgläser mit Korkverschluss. Das ist aus unserer Sicht die optimale Verpackung, da der Kork zwar verschließt, jedoch noch ein Minimum an Luftzirkulation zulässt.

Da unsere Gläser lichtdurchlässig sind, sollten die Gläser nach dem Kauf dunkel und kühl gelagert werden.

Ausgekratzte Schoten: Bitte nicht einfrieren, das zerstört viel Aroma.

Sollen die ausgekratzten Schoten länger haltbar gemacht werden, dann ist das Trocknen sehr zu bevorzugen. Die durchgetrockneten Schoten können portionsweise gemahlen oder gemörsert werden. Mit getrockneten Schoten kann man zB Zucker, Salz, Kaffee oder Tee aromatisieren.

Für einen Verbrauch innerhalb weniger Wochen genügt es, die Schoten dunkel, luftdicht und kühl zu lagern (optimal 15- max. 20 Grad)

Anwendung in der Küche: Wir alle lieben ihn: den Vanillepudding.

Aber auch Vanilleeis naschen wir gerne und es gehört zu den beliebtesten Eissorten in Deutschland. Doch Vanille kann noch viel mehr: Ob Cremes, Quarkspeisen, Schlagsahne, Kekse oder feine Kuchen. Vanille ist aus der Dessertküche nicht wegzudenken und wird wegen seines herrlichen Aromas entsprechend eingesetzt.

Vanille passt aber nicht nur in süße Speisen, man kann mit ihr auch herzhafte Gerichte würzen. Zum Beispiel würzen die Menschen in den Vanille-Herkunftsländern Fisch und Muschelgerichte, helle Fleisch und Geflügelgerichte oder feine Cremesuppen mit Vanille, wodurch diese Speisen geschmacklich eine ganz besondere Note erhalten. Echte Vanille duftet und schmeckt jedoch nicht nur einzigartig aromatisch, sie gibt als Gewürz auch Kakao oder Tees einen exotischen Geschmack.

Beschreibung: Die Vanilleschote ist die Frucht einer Orchidee, Vanilla planifolia, welche die einzige der zahlreichen Orchideenarten ist, die für uns essbare Vanilleschoten produziert. Vanille war bereits bei den Mayas in Mittelamerika ein wertvolles und sehr geschätztes Gewürz. In dem traditionellen Kakaogetränk xocolatl durfte Vanille (wie auch Piment) nicht fehlen. Mit Kolumbus kam die Vanille nach Europa.

Mexiko hatte bis Mitte des 19. Jahrhunderts ein Handelsmonopol auf die kostbare Vanille, was auch darin begründet lag, dass die Befruchtung der Vanilleblüten durch bestimmte Bienen (Melipona-Biene) geschah, die es nur im natürlichen Verbreitungsgebiet gibt. Erst als die Menschen die künstliche Bestäubung möglich machten, konnte Vanille auch außerhalb Mittelamerikas erfolgreich kultiviert werden. Heute ist der größte Vanilleproduzent Madagaskar. Weiterhin wird in Mexiko, aber auch in Tahiti, Indien, Indonesien, den Komoren oder auf Papua-Neuguinea Vanille kultiviert.
Natürliche bzw. echte Vanille ist nach Safran das zweitteuerste Gewürz der Welt, denn die aufwendige Bestäubung und die Verarbeitung der Vanille-Kapseln nach der Ernte verlangen nach wie vor sehr viel Handarbeit.