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Oregano wild, überwiegend Knospen, Griechenland, 10g

Oregano wild, überwiegend Knospen, Griechenland, 10g

2,00 €

(100 g = 20,00 €)
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Lieferzeit: 3-4 Tag(e)

Beschreibung

wilder griechischer Oregano

überwiegend Knospen, luftgetrocknet, reine Wildsammlung - eine echte Rarität !

Ernte: Juni 2018

Herkunft: Griechenland, Insel Lesbos, handgesammelt in ca. 2000 Metern Höhe.

Extrem intensiv, hoch-aromatisch und sehr ergiebig. So haben Sie Oregano wohl noch nie erlebt!

Füllmenge: 10 g

Wichtig für die Verwendung: Bitte vor der Verwendung die Stiele entfernen, alle anderen Pflanzenteile (überwiegend Knospen und einige Blätter) sollten unbedingt komplett verwendet werden.

Sparsam dosieren :)

Mian-Tipp: Geben Sie diesen wilden griechischen Oregano erst nach Ende der Garzeit final fein zwischen den Fingern zerrieben über das fertige, noch heiße Gericht und lassen den Oregano anschließend noch 2-3 Minuten durchziehen. Zum Beispiel über Tomatensauce, Pizza, Spaghetti-Gerichte, mediterrane Fischgerichte. Dieser Oregano verzaubert, versprochen!

Aber auch kalte Speisen lassen den wilden Oregano glänzen: Dips, Salate, Mozzarella-& Tomaten-Gerichten und viele mehr bekommen durch diese einzigartigen Knospen des wilden griechischen Oregano ihr ganz besonderes Aroma.

Griechischer Oregano: Der Griechische Oregano ist noch vor dem Syrischen Oregano derjenige mit dem intensivsten und besten Duft und Geschmack, der auch durch das Kochen nicht verloren geht.

Griechischer Oregano hat die beste Qualität hinsichtlich der ätherischen Öle, die für den Geschmack entscheidend sind.

Der wilde griechische Oregano wächst im Gebirge und somit in großer Höhe (1.500-2.000 m) und muss sowohl mit großer Hitze am Tag wie auch Frost in der Nacht klar kommen. Dadurch wird er so intensiv im Aroma und robust beim Umgang mit ihm in der Küche.

Die Ernte ist entsprechend aufwendig.

Die Knospen: Sie sind noch einmal deutlich intensiver im Aroma und Geschmack als die gerebelten Blätter des wilden griechischen Oregano. Sie werden Ende Juni, kurz bevor sich die Knospen zur Blüte öffnen von Hand gesammelt.

Dafür bleibt nur ein sehr kurzes Zeitfenster von 3-4 Tagen.

Anschließend werden sie schonend und wie vor 100 Jahren traditionell getrocknet.

Durch die Insellage und fehlender Industrie und Landwirtschaft im Umfeld des Sammelgebietes sind Verunreinigungen oder Belastungen mit Schadstoffen so gut wie völlig auszuschließen.

Der Jahresertrag ist sehr gering, liegt je Sammelgebiet bei gerade einmal 10-12 kg. Beim klassischen Anbau von Oregano liegt der Ertrag je Gebiet bei vielen 100 Tonnen.

Verwendung gestern und heute: Der als Heilkraut schon lange bekannte Oregano wird etwa seit dem 17. Jahrhundert in der Küche als Gewürzmittel verwendet.

Der Dust spielt in der deutschen Küche eine eher untergeordnete Rolle, wogegen er besonders in der italienischen, aber auch in der griechischen und spanischen Küche sehr beliebt ist.

Auf der Pizza unabkömmlich, schmeckt er aber auch in Omeletts, Soßen, Tomaten-, Fleisch- und Pilzgerichten, Suppen, Salaten, Lammgerichten und Gemüseaufläufen.

Oregano kann frisch oder getrocknet verarbeitet werden. Er hat einen intensiven Geschmack und schmeckt leicht bitter.

Gewürzbeschreibung: Oregano, Origanum vulgare, gehört zur Familie der Lippenblütler und ist ursprünglich im Mittelmeerraum beheimatet. Da seine Bedeutung als Gewürz- und Heilkraut seit dem 17. Jahrhundert massiv zugenommen hat, wird die Pflanze heute weltweit in warmen und gemäßigten Klimazonen angebaut.

Es gibt auch Oregano Unterarten, die sich aufgrund ihrer Herkunft mitunter stark in der Zusammensetzung der ätherischen Öle unterscheiden.

Bereits die alten Griechen kannten die Pflanze, nutzen sie aber überwiegend zu Heilzwecken.

Im Mittelalter diente Oregano, auch Dost, Dorst oder Wohlgemut genannt, der Hexenabwehr und sollte vor dem Teufel schützen.

Zudem sollte er gegen Kummer helfen, den Lebensmut zurückbringen und die Stimmung aufhellen. Wegen dieser Wirkung auf die Stimmungslagen nannten die Menschen ihn Wohlgemut.

Auch war es Brauch, dass die Braut etwas Oregano in ihren Brautschuh legte und in den Brautstrauß gab, zum Schutz gegen böse Mächte.

Ein Kind, das lange nicht zu reden begann,musste einen Löffel Oreganowasser schlucken.